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Antipressingball: Lösen aus dem Pressing des Gegners. AV können sich aufgrund ihrer tiefen Ausgangsposition überraschend in die Offensive einschalten. Die Flügelspieler unterstütze November bei gestern hatte ich das problem, dass bei meinem system die viererkette beim spielaufbau zugestellt war. Es muss click Spielsystem gewechselt werden, um den Druck zu erhöhen. Das Spielsystem als Grundformation eignet sich perfekt um daraus situatives Angriffspressing zu entwickeln.

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Zunächst lebt es von individuell starken offensiven Mittelfeldspielern, die sich im 1 gegen 1 behaupten und nach Vorne gefährlich werden können.

Diese werden in vielen Mannschaften ergänzt von einer Spitze, die Bälle halten und intelligent ablegen kann auf die nachrückenden Mitspieler.

Defensiv lässt sich sehr schnell eine Formation einnehmen, die sich gut für ein Mittelfeldpressing eignet gegen Systeme mit bis zu drei zentralen Mittelfeldspielern , Schwierig wird es gegen eine Mittelfeldraute.

Die Doppelsechs im System sorgt für enorme Stabilität im Zentrum. Das lässt sich auch sehr schnell in ein System verwandeln.

Hier kann man sich taktisch entscheiden, ob man mit zwei Sechsern oder nur einem Sechser spielt. Daraus ergibt sich dann eine Formation, in der sich ein Mittelfeldspieler eher hinter die Zentrale Spitze bewegt oder zwei Mittelfeldspieler, die offensiv eher in die Halbräume gehen Achter.

Beim Pressing im bietet es sich an, in der vorderen Reihe nach Innen zu verteidigen, da man hier das kompakte zentrale Mittelfeld hat, das den Ball gewinnen kann.

Die Viererkette im Mittelfeld kann einerseits, wenn sie geschlossen tief spielt, die Spielräume des Gegners in der torgefährlichen Zone zusammen mit dem Sechser sehr effektiv verengen.

Das Spielsystem als Grundformation eignet sich perfekt um daraus situatives Angriffspressing zu entwickeln.

Um gleichzeitig defensiv stabil zu sein, braucht man einen sehr lauf- und zweikampfstarken Sechser. In meiner aktiven Zeit war das Spielsystem neben dem System der absolute Renner.

Ballferner AS stellt einen möglichen Antipressingball zu. Der ballferne 10er sichert das Zentrum vor der Abwehr.

Die beiden AS stellen Querpässe zu den benachbarten Abwehrspielern zu. Der ballnahe gegnerischer 6er zu ihm wird durch den Bogenlauf des ST ein Passweg geöffnet wird vom ballnahem 10er und dem 6er weit gedeckt.

Sobald der Pass zu ihm erfolgt wird er gedoppelt. Der ballferne 10er stellt eine mögliche Spielverlagerung zu. Der IV wird so von beiden Seiten attackiert.

Der ballnahe 10er startet dazu und stellt dabei mögliche Pässe ins Zentrum zu. Die anderen zwei Mittelfeldspieler schieben Richtung Ball um mögliche Anspielstationen zuzustellen.

Der ballnahe AV schiebt hoch, um eventuell entstehende Anspielstationen auf dem Flügel zuzustellen. Nach einem Ballverlust ist man weniger Anfällig für ein Konter, da zumindest ein 6er immer hinterm Ball bleibt.

Durch situatives Einschalten eines 6ers in die Offensive ist man schwer auszurechnen. Spielaufbau durchs Zentrum für den Gegner schwer möglich.

Kompakt zentral vor der Abwehr. Auch sicher gegen Mannschaften mit zwei Stürmern. Kein zweiter ST vorhanden der Räume öffnen könnte.

MA bilden zusammen mit ST ein Dreieck. Hinter den beiden Schnittstellen des Dreiecks schiebt situativ der 10er. Dies soll Pässe ins Zentrum verhindern.

Die Viererkette mit den beiden 6ern schieben hoch. AV sind leicht vorgerückt. ST stellt den Rückpass zum ballnahen IV zu. Der 6er schiebt zur Ballseite um hier situativ den Gegner zu doppeln.

Der ballferne 6er sichert das Zentrum vor der Abwehr. Passweg zum gegnerischen 6er wird geöffnet.

Sobald der Pass erfolgt, wird dieser vom 10er und ballnahem 6er gedoppelt. Der ballferne MA stellt eine mögliche Spielverlagerung zu.

Der zweite 6er sichert das Zentrum vor der Abwehr. Der ballnahe AV rückt ins Mittelfeld um mögliche Anspielstationen zuzustellen.

Ballnaher MA stellt Rückpass zu. Aufgrund von zwei 10ern hat man hier nur kurze Wege zum Ball. Flexibel beim Spiel nach Vorne.

Ein 10er kann überraschend zum Angreifer werden und Räume für ST öffnen. Mit den offensiv ausgerichteten MA hat man weitere Anspielpunkte in der Tiefe.

Durch kompaktes Zentrum günstig für Gegenpressing. Starkes Abwehrpressing möglich, indem sich das Mittelfeld entsprechend einer Viererabwehrkette verhält.

Zwischen den Mannschaftsteilen befindet sich zusätzlich noch ein 6er. Ein IV muss so seltener aus der Viererkette raus.

Denn in diesem Fall entsteht jeweils ein Raum in seinem Rücken, in dem ein Gegner angespielt werden kann. Nachteile bei Ballbesitz: Berechenbar in der Offensive, weil kein defensiver Mittelfeldspieler sich situativ einschaltet.

Der einzige 6er bleibt bei einem Angriff die Rückverteidigung. Aus der Tiefe startende AV sind weniger überraschend.

Nachteile im Spiel gegen den Ball: Steuerung des gegnerischen Spielaufbaus ist schwierig. Aufgrund nur eines 6ers, kann es zu Problemen gegen zwei Stürmern kommen.

Bei Unachtsamkeit eine Lücke in der Schnittstelle kann der Gegner mit einem gezielten Pass das komplette Mittelfeld überspielen.

Die vier Mittelfeldspieler postieren sich mit geringen Abständen zueinander hinter ST. Der 6er schiebt hinter möglichen Passlügen.

Die Viererkette schiebt hoch und die AV rücken leicht vor. Der 6er schiebt auf die Position des ballnahen 10ers.

Zusammen mit den zwei doppelnden Mittelfeldspielern bilden die anderen drei Mittelfeldspieler eine Abwehrsichel Sicherung der Tiefe.

Die restlichen drei Abwehrspieler schieben leicht zur Ballseite. Der ballnahe gegnerische 6er wird von den beiden 10er nur weit gedeckt.

Mit dem Pass zu ihm wird er gedoppelt ballferner 10er absolviert dabei einen Bogenlauf zur Verhinderung eines Rückpasses. ST stellt den Rückpass zu.

Der ballferne MA stellt mögliche Spielverlagerungen zu. Das 4er-Mittelfeld agiert entsprechend einer Viererabwehrkette.

Erfolgt der Pass zum AV, wird dieser wie zuvor beschrieben gepresst. Zum Kommentar-Formular springen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Fähigkeit eines Trainers, wie er in der Lage ist, die Spieler - auch in Abhängigkeit vom Gegner - optimal auf dem Spielfeld zu platzieren, um Überzahlsituationen zu kreiren und Unterzahlsituationen auszugleichen, was mit Hilfe von Spielsystemen umgesetzt wird.

Wichtig ist, dass diese Formationen nie als fixes Gebilde gesehen werden. Dieses fixe Gebilde gibt es lediglich auf dem Papier oder beim Anstoss.

Die Grundordnung beim Anspiel kann situationsbedingt bei Ballbesitz schnell zu einem und beim Verteidigen zu einem werden, weshalb man taktisch gute und flexibel ausgebildete Spieler benötigt.

Durch variable Verhaltensweisen auf den einzelnen Positionen in dieser Grundordnung, ergibt sich in der Defensive beim Verschieben gegen den Ball ein Spielsystem.

Mannschaften, die aus der Grundordnung im agieren, greifen in der Defensive oftmals auf ein zurück, was eine gute Kompaktheit garantiert, da durch die beiden 6er das Zentrum zusätzlich verstärkt wird.

Gelangt die Mannschaft in Ballbesitz, stehen die beiden Aussenverteidiger nun breit und schieben hoch.

Die Positionen 6 kippt nach Hinten ab und 8 dementsprechend nach Vorne. Dadurch ergibt sich in der Offensive in Ballbesitz ein Nahezu alle Topteams sind in der Lage flexibel agieren zu können.

Ideal ist es, wenn die Mannschaft gerade im Offensivverhalten in der Lage ist, das System in Ballbesitz zu variieren, dadurch kann sich der Gegner nicht einstellen und die eigene Mannschaft ist nur schwer ausrechenbar.

So würde es sich bei der Grundordnung anbieten, als zusätzliche noch offensivere Variante zum , im Ballbesitz ein einzustudieren. Gerade dann, wenn man die Vorteile der sogenannten dynamischen Dreierkette nutzen und einen hohen Druck ausüben möchte.

Dies ist bei diesem System in Ballbesitz hervorragend möglich, da mit den vier Spielern in der ersten Linie erreicht werden kann, die 4er-Kette des Gegners komplett zu binden.

Mit Spielsystemen werden also die jeweiligen Positionen und Räume der Spieler festgelegt. Ein Spielsystem gibt jedoch nicht die Taktik wieder!

Grundordnung und Spielsystem werden erst durch taktische Anweisungen zum Leben erweckt. Das System gibt lediglich die Aufgaben der Spieler wieder, wobei diese vom Trainer zusätzlich exakt definiert werden müssen, da dieselbe Spielposition im gleichen System unterschiedlich interpretiert werden kann und will.

Der Raum vor der Abwehr ist mit einer Doppelsechs gut besetzt, die doppelt besetzten Flügel sorgen nach Hinten für Sicherheit und Möglichkeiten zum Doppeln.

Grundsätzlich kann man sagen, dass das Offensivspiel durch das Zentrum ein wenig davon lebt, dass die Stürmer in der Tiefe anspielbar sind.

Denn dadurch, dass nur eine Reihe im Mittelfeld zur Verfügung steht, sind die Wege für die beiden zentralen Spieler nach vorne sehr weit.

Das lässt sich lösen, indem man ein Spielsystem mit 4 Reihen wählt, z. Defensiv lässt sich mit einer Raute sehr kompakt verteidigen, wenn man den Sechser und die beiden Halbspieler nah vor die Abwehr zieht.

Man spielt also beinahe in einem Spielsystem, wenn man verteidigt. Eine gute defensive Möglichkeit ist das Verteidigen nach Innen ins Mittelfeldzentrum, da man hier mit den 4 Spielern sehr gut Ballgewinne provozieren kann.

Das liegt daran, dass dieses System in alle Richtungen sehr flexibel ist. Zunächst lebt es von individuell starken offensiven Mittelfeldspielern, die sich im 1 gegen 1 behaupten und nach Vorne gefährlich werden können.

Diese werden in vielen Mannschaften ergänzt von einer Spitze, die Bälle halten und intelligent ablegen kann auf die nachrückenden Mitspieler.

Defensiv lässt sich sehr schnell eine Formation einnehmen, die sich gut für ein Mittelfeldpressing eignet gegen Systeme mit bis zu drei zentralen Mittelfeldspielern , Schwierig wird es gegen eine Mittelfeldraute.

Die Doppelsechs im System sorgt für enorme Stabilität im Zentrum. Das lässt sich auch sehr schnell in ein System verwandeln.

Hier kann man sich taktisch entscheiden, ob man mit zwei Sechsern oder nur einem Sechser spielt. Daraus ergibt sich dann eine Formation, in der sich ein Mittelfeldspieler eher hinter die Zentrale Spitze bewegt oder zwei Mittelfeldspieler, die offensiv eher in die Halbräume gehen Achter.

Beim Pressing im bietet es sich an, in der vorderen Reihe nach Innen zu verteidigen, da man hier das kompakte zentrale Mittelfeld hat, das den Ball gewinnen kann.

Die Viererkette im Mittelfeld kann einerseits, wenn sie geschlossen tief spielt, die Spielräume des Gegners in der torgefährlichen Zone zusammen mit dem Sechser sehr effektiv verengen.

Das Spielsystem als Grundformation eignet sich perfekt um daraus situatives Angriffspressing zu entwickeln. Um gleichzeitig defensiv stabil zu sein, braucht man einen sehr lauf- und zweikampfstarken Sechser.

Der 10er kommt von innen dazu und der IV kann gedoppelt werden. Die Mitspieler schieben nach, um mögliche Anspielstationen für den IV zuzustellen.

Vorteile bei Ballbesitz: Nach einer Balleroberung besitzt man drei tiefe Anspielpunkte. Die Stürmer können sich gegenseitig Räume öffnen. Anfällig für Konter, aufgrund einer schwachen Rückverteidigung.

Probleme bei zwei gegnerischen Stürmern im zentralen Bereich vor der Abwehr, da nur ein 6er. Hinter den Schnittstellen des Dreiecks schieben die beiden 10er.

Die Viererkette schiebt hoch und die AV sind leicht vorgerückt. ST stellt Rückpass zum ballnahen IV zu.

Ballferner AS stellt einen möglichen Antipressingball zu. Der ballferne 10er sichert das Zentrum vor der Abwehr. Die beiden AS stellen Querpässe zu den benachbarten Abwehrspielern zu.

Der ballnahe gegnerischer 6er zu ihm wird durch den Bogenlauf des ST ein Passweg geöffnet wird vom ballnahem 10er und dem 6er weit gedeckt.

Sobald der Pass zu ihm erfolgt wird er gedoppelt. Der ballferne 10er stellt eine mögliche Spielverlagerung zu. Der IV wird so von beiden Seiten attackiert.

Der ballnahe 10er startet dazu und stellt dabei mögliche Pässe ins Zentrum zu. Die anderen zwei Mittelfeldspieler schieben Richtung Ball um mögliche Anspielstationen zuzustellen.

Der ballnahe AV schiebt hoch, um eventuell entstehende Anspielstationen auf dem Flügel zuzustellen.

Nach einem Ballverlust ist man weniger Anfällig für ein Konter, da zumindest ein 6er immer hinterm Ball bleibt. Durch situatives Einschalten eines 6ers in die Offensive ist man schwer auszurechnen.

Spielaufbau durchs Zentrum für den Gegner schwer möglich. Kompakt zentral vor der Abwehr. Auch sicher gegen Mannschaften mit zwei Stürmern.

Kein zweiter ST vorhanden der Räume öffnen könnte. MA bilden zusammen mit ST ein Dreieck. Hinter den beiden Schnittstellen des Dreiecks schiebt situativ der 10er.

Dies soll Pässe ins Zentrum verhindern. Die Viererkette mit den beiden 6ern schieben hoch. AV sind leicht vorgerückt. ST stellt den Rückpass zum ballnahen IV zu.

Der 6er schiebt zur Ballseite um hier situativ den Gegner zu doppeln. Der ballferne 6er sichert das Zentrum vor der Abwehr.

Passweg zum gegnerischen 6er wird geöffnet. Sobald der Pass erfolgt, wird dieser vom 10er und ballnahem 6er gedoppelt.

Der ballferne MA stellt eine mögliche Spielverlagerung zu. Der zweite 6er sichert das Zentrum vor der Abwehr.

Der ballnahe AV rückt ins Mittelfeld um mögliche Anspielstationen zuzustellen. Ballnaher MA stellt Rückpass zu.

Aufgrund von zwei 10ern hat man hier nur kurze Wege zum Ball. Flexibel beim Spiel nach Vorne.

Ein 10er kann überraschend zum Angreifer werden und Räume für ST öffnen. Mit den offensiv ausgerichteten MA hat man weitere Anspielpunkte in der Tiefe.

Durch kompaktes Zentrum günstig für Gegenpressing. Starkes Abwehrpressing möglich, indem sich das Mittelfeld entsprechend einer Viererabwehrkette verhält.

Zwischen den Mannschaftsteilen befindet sich zusätzlich noch ein 6er. Ein IV muss so seltener aus der Viererkette raus. Denn in diesem Fall entsteht jeweils ein Raum in seinem Rücken, in dem ein Gegner angespielt werden kann.

Nachteile bei Ballbesitz: Berechenbar in der Offensive, weil kein defensiver Mittelfeldspieler sich situativ einschaltet. Der einzige 6er bleibt bei einem Angriff die Rückverteidigung.

Aus der Tiefe startende AV sind weniger überraschend. Nachteile im Spiel gegen den Ball: Steuerung des gegnerischen Spielaufbaus ist schwierig.

Aufgrund nur eines 6ers, kann es zu Problemen gegen zwei Stürmern kommen. Bei Unachtsamkeit eine Lücke in der Schnittstelle kann der Gegner mit einem gezielten Pass das komplette Mittelfeld überspielen.

Die vier Mittelfeldspieler postieren sich mit geringen Abständen zueinander hinter ST. Der 6er schiebt hinter möglichen Passlügen. Die Viererkette schiebt hoch und die AV rücken leicht vor.

Der 6er schiebt auf die Position des ballnahen 10ers. Zusammen mit den zwei doppelnden Mittelfeldspielern bilden die anderen drei Mittelfeldspieler eine Abwehrsichel Sicherung der Tiefe.

Die restlichen drei Abwehrspieler schieben leicht zur Ballseite. Der ballnahe gegnerische 6er wird von den beiden 10er nur weit gedeckt.

Mit dem Pass zu ihm wird er gedoppelt ballferner 10er absolviert dabei einen Bogenlauf zur Verhinderung eines Rückpasses.

ST stellt den Rückpass zu. Der ballferne MA stellt mögliche Spielverlagerungen zu. Das 4er-Mittelfeld agiert entsprechend einer Viererabwehrkette.

Erfolgt der Pass zum AV, wird dieser wie zuvor beschrieben gepresst. Zum Kommentar-Formular springen. Fallen Euch weitere Vor- und Nachteile zu den einzelnen Grundformationen ein?

Dann bitte hier posten! Wieder einmal ein Super Artikel. Mein ganzes Wissen der Raumdeckung verdanke ich übrigens dieser Seite und allen Büchern….

Da ich nicht über starke AV verfüge, würde mich eine ähnliche Aufarbeitung für das interessieren.

Ich überlege, das zur neuen Saison mal auszuprobieren. IV jeweils neben den Strafraum. Ein 6er zentral davor. Offensivformation machen? Mir ist in dieser Bundesliga-Halbserie aufgefallen, dass viele Teams im angreifen aber im verteidigen?

Habe es nun 1,5 Jahre gespielt unter meinem Trainer. Jetzt bin ich selber Spielertrainer und will dieses System beibehalten. Hallo ihr lieben habt ihr für mich eine paar oder auch eine gute Trainings Übung zum Thema: Intelligentes einschalten der Abwehrspieler in den Spielaufbau???

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1 Gedanken zu “Spielsysteme Im FuГџball

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